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| Bilder | 25.11.2007 |
| Bilder vom Cäciliensonntag |
| Bilder | 11.11.2007 |
| Bilder vom Konzert und der Erstkommunion im April. |
| Bilder | 10.11.2007 |
| Die offiziellen Bilder vom Wettbewerb für Musikkapellen beim 18. Bezirksmusikfest des VSM Bezirk Bozen. |
| Letzte Aktualisierung: 25.08.2008 |
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© 2002-08 MK Oberinn
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Der Aufschwung
Die Schützentrachten konnten 1947 mittels Holzspenden
der Bauern durch eine neue Halbtracht (Filzhosen anstelle der Lederhosen)
ersetzt werden. Da der finanzielle Bedarf durch die Neuanschaffung von Instrumenten
und Noten dauernd stieg, begann die Kapelle bereits am Ende der vierziger
Jahre mit einem kleinen Dorffest nach der Fronleichnamsprozession. Zwischendurch
wurden auch Bälle veranstaltet und seit 1959 wird jährlich ein
Wiesenfest abgehalten.
Am ersten Wertungsspiel, bei welchem sich die Kapelle 1949 unter
der Leitung von Franz Gampenrieder (sen.) beteiligte, zeichnete sich die Kapelle mit
einer guten musikalischen Leistung aus.
Von den Oberinner Bauern wurde den Musikanten jedes Jahr als Dank
für die musikalische Umrahmung der Festtage am Fronleichnamstag eine Marende
spendiert. Den Brauch der Cäcilienmarende gibt es seit dem Zweiten
Weltkrieg. Während sie bis in den 60er Jahren bei den Bauern - welche
auch oft für die Spesen aufkamen - abgehalten wurde, findet sie seither
in den Gasthäusern des Dorfes statt.
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Die Musikkapelle Ende der 40er Jahre
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Beim Neujahrswünschen 1955/56
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Als Hansjörg Prast die Leitung der Kapelle 1958 übernahm,
wollte er sich mit der Kapelle sogleich an einem Wertungsspiel beteiligen.
Dies war aber nicht möglich, da sich zu diesem Zeitpunkt die Musikkapelle
Oberinn noch nicht als Mitglied des Verbandes Südtiroler Musikkapellen
zählen konnte. Nach der Einschreibung in den Verband gab es noch ein
zweites Problem: sämtliche Blasinstrumente mußten von der hohen
auf die normale Stimmung umgestimmt werden. Die Kapelle konnte darauf 1959
in der Unterstufe und 1961 in der Mittelstufe sehr gute Leistungen erzielen.
Die Beschaffung von geeignetem Notenmaterial wurde durch den
Verbandsbeitritt leichter und weniger kostspieliger.
Bereits im Jahre 1962 machte sich die Kapelle auf eine Fahrt ins
Ausland. Diese Auslandsfahrten waren für die Mitglieder meist sehr interessant,
daß in der Folge immer wieder Fahrten und Ausflüge veranstaltet
wurden.
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Die Ausbildung der Jungmusikanten lag damals in der Hand des
Kapellmeisters und jener Musikanten, die ihr Instrument besonders gut beherrschten.
Mit Luis Oberrauch, welcher 1972 zum Obmann gewählt wurde,
erfuhr die Musikkapelle einen großen Aufschwung. Die neue Tracht mit
Lederhosen, gestickten Hemden und Gurten und nicht zuletzt die Anschaffung
der Musikfahne im Jahre 1980 sind seinem Einsatz zuzuschreiben.
Unter der Leitung von Karl Kaserer konnte die Musikkapelle im Jahr
1981 anläßlich eines Wertungsspieles einen ausgezeichneten ersten
Rang in der Mittelstufe erreichen. Hansjörg Zelger, welcher von 1987
bis 1996 den Taktstock führte, verhalf der Kapelle zu einer beachtlichen
Steigerung des musikalischen Niveaus. 1992 wurde anläßlich der
100-Jahr-Feier eine Chronik des Vereins herausgegeben. |

Die Musikkapelle in Bregenz 1969
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